Australien/Yulara Abenteuerreise 2004
Auf geht's zum National Park an die Westküste der Insel. Trotz der tollen Möglichkeiten auf der Insel Tiere zu beobachten empfinde ich die Insel als noch relativ unberüht. Ökotourismus wäre vielleicht der richtige Begriff. Ein Großteil der Insel ist Schutzgebiet und weil sich auf der Insel auch keine Füchse und Kaninchen breit machen konnten gibt es noch jede Menge Wildlife zu entdecken.
Also bin ich sehr gemütlich dahin getuckert mit meinem Womo. Bald sah ich dann auch meine ersten Echidnas. Das sind Ameisenigel - sehen wie gesteckte Igel aus. Außerdem entdeckte ich die ersten freien Koalas in Australien. Erwartungsgemäß waren sie sehr träge. Nahe eines Campingplatzes sahen wir dann noch zahme Kangaroos. Eigentlich bin ich ja gegen Haltung wilder Tiere, aber auch ich konnte nicht wiederstehen das Kangaroo zu streicheln
Sehr zu empfehlen ist der Besuch der Seal Bay (insbesondere im Mai/Juni, da dann die Kleinen das Licht der Welt erblicken). Auf der geführten Tour lernte ich dann viel über das Verhalten der Tiere, ihre natürlichen Feinde und war einfach nur begeistert. Auf dem Holzsteg hörte ich dann ein seltsames Geräusch - also ich dann unter den Steg guckte, erkannte ich ein Jungtier, das gerade vom Muttertier gesäugt würde - sehr viel mehr Natur gibt es wohl nicht und näher ran kommt man auch nirgends.
Unser Lachtlager hatten wir im Campground Snake Lagoon. Toller Name, wenn man bedenkt, dass viele Schlangen in Australien Menschen töten können. Vor dem Bett stand noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Ich kam mir vor wie beim Blairwitch Project. Egal...ich habe jedenfalls noch eine Menge Opossums gesehen.
Schlangen auf Kangaroo Island >
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Pinguine auf Kangaroo Island
Also bin ich sehr gemütlich dahin getuckert mit meinem Womo. Bald sah ich dann auch meine ersten Echidnas. Das sind Ameisenigel - sehen wie gesteckte Igel aus. Außerdem entdeckte ich die ersten freien Koalas in Australien. Erwartungsgemäß waren sie sehr träge. Nahe eines Campingplatzes sahen wir dann noch zahme Kangaroos. Eigentlich bin ich ja gegen Haltung wilder Tiere, aber auch ich konnte nicht wiederstehen das Kangaroo zu streicheln
Sehr zu empfehlen ist der Besuch der Seal Bay (insbesondere im Mai/Juni, da dann die Kleinen das Licht der Welt erblicken). Auf der geführten Tour lernte ich dann viel über das Verhalten der Tiere, ihre natürlichen Feinde und war einfach nur begeistert. Auf dem Holzsteg hörte ich dann ein seltsames Geräusch - also ich dann unter den Steg guckte, erkannte ich ein Jungtier, das gerade vom Muttertier gesäugt würde - sehr viel mehr Natur gibt es wohl nicht und näher ran kommt man auch nirgends.
Unser Lachtlager hatten wir im Campground Snake Lagoon. Toller Name, wenn man bedenkt, dass viele Schlangen in Australien Menschen töten können. Vor dem Bett stand noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Ich kam mir vor wie beim Blairwitch Project. Egal...ich habe jedenfalls noch eine Menge Opossums gesehen.
