Tunisian Republic/Al Ḩammāmāt 2006
Hammamet hat Traumstrände, wie man sie sich wünscht. Allerdings muss man dafür einige Abstriche machen. Wir sind in einem 3*-Hotel unterkommen, was an sich in Ordnung war...ABER...hier habe ich meine erste Erfahrung mit Kakerlaken gemacht. In meinen Augen nicht halb so schlimm, wie Spinnentiere im Allgemeinen, aber es ist einem schon ein wenig mulmig, wenn man sich Bad und Bett mit diesen blitzschnellen Tierchen teilt. Das Hotel hatte jedoch eine wunderschöne Hotelbar auf einer kleinen Terrasse, die sich ca. 10m über dem Meeresspiegel und genau am Strand befand. Man hatte von hier aus einen traumhaften Ausblick. Zudem war die Terrasse mit den weißen bequemen Sitz-Kissen der luxuriöseste Teil des Hotels.
Auf der Suche nach relativ gutem Essen, ist man in Hammamet durchschnittlich 30min unterwegs. Am Zielort angekommen und bedient, lässt man den Teller dann doch lieber halb voll. Im Hotel hätten wir grundsätzlich auf Frühstück und Abendbrot verzichten können.
Zurück zu den Traumstränden: Die Bastschirme bewirken eine natürliche romantische Atmosphäre. Man kann hier wunderbar schnorcheln und es sich im warmen Wasser gut gehen lassen. Eigentlich wäre alles perfekt, wenn da nicht diese aufdringlichen Tunesier wären, die wirklich alle 5 min versuchen dich für eine von ca. 60 verschiedenen Touri-Attraktion zu gewinnen. Dazu gehört natürlich das Kamelreiten, die Piratenschifffahrt, der Ausflug in den Safaripark...leider reicht hier nie ein einfaches "nein, danke", erst recht nicht, wenn dieses "nein, danke" von einer blonden Europäerin kommt.
Letztendlich haben wir uns sogar überzeugen lassen, an einer Quad-Tour, einer Safari-Tour und der Piratenschifffahrt teilzunehmen. Die Piratenschifffahrt möchte ich nicht näher erläutern (in keinem Fall empfehlenswert). Die Safari-Tour führte uns in einen Safari-Park, der dem deutschen Tierpark in nichts nach stand. Im Anschluss gab es einen afrikanischen Abend mit Wein, afrikanischen Tänzen und Trommeln. Das hat wirklich Spaß gemacht. Die Getränke sind kostenlos und daher in Verbindung mit der Hitze sehr vorsichtig zu genießen. Insgesamt ein sehr gelungener Tag. Die Quad-Tour war eines der Highlights unserer Reise. Erst fuhren wir einige Zeit mit dem Tour-Guide durch die Wildnis. Man hatte viel Zeit die Natur zu genießen und sich ein Bild von der Landschaft zu machen. Die Tour führte uns zu einer gewaltigen hügeligen Freifläche, wo jeder seine Grenzen und die des Quads austesten konnte. Unbedingt ausprobieren!!!
Zusammengefasst war es ein sehr schöner Urlaub und eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Allerdings hat mich der Ort auch nicht verzaubert, sodass ich wohl kein zweites Mal nach Hammamet reisen werde.
Auf der Suche nach relativ gutem Essen, ist man in Hammamet durchschnittlich 30min unterwegs. Am Zielort angekommen und bedient, lässt man den Teller dann doch lieber halb voll. Im Hotel hätten wir grundsätzlich auf Frühstück und Abendbrot verzichten können.
Zurück zu den Traumstränden: Die Bastschirme bewirken eine natürliche romantische Atmosphäre. Man kann hier wunderbar schnorcheln und es sich im warmen Wasser gut gehen lassen. Eigentlich wäre alles perfekt, wenn da nicht diese aufdringlichen Tunesier wären, die wirklich alle 5 min versuchen dich für eine von ca. 60 verschiedenen Touri-Attraktion zu gewinnen. Dazu gehört natürlich das Kamelreiten, die Piratenschifffahrt, der Ausflug in den Safaripark...leider reicht hier nie ein einfaches "nein, danke", erst recht nicht, wenn dieses "nein, danke" von einer blonden Europäerin kommt.
Letztendlich haben wir uns sogar überzeugen lassen, an einer Quad-Tour, einer Safari-Tour und der Piratenschifffahrt teilzunehmen. Die Piratenschifffahrt möchte ich nicht näher erläutern (in keinem Fall empfehlenswert). Die Safari-Tour führte uns in einen Safari-Park, der dem deutschen Tierpark in nichts nach stand. Im Anschluss gab es einen afrikanischen Abend mit Wein, afrikanischen Tänzen und Trommeln. Das hat wirklich Spaß gemacht. Die Getränke sind kostenlos und daher in Verbindung mit der Hitze sehr vorsichtig zu genießen. Insgesamt ein sehr gelungener Tag. Die Quad-Tour war eines der Highlights unserer Reise. Erst fuhren wir einige Zeit mit dem Tour-Guide durch die Wildnis. Man hatte viel Zeit die Natur zu genießen und sich ein Bild von der Landschaft zu machen. Die Tour führte uns zu einer gewaltigen hügeligen Freifläche, wo jeder seine Grenzen und die des Quads austesten konnte. Unbedingt ausprobieren!!!
Zusammengefasst war es ein sehr schöner Urlaub und eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Allerdings hat mich der Ort auch nicht verzaubert, sodass ich wohl kein zweites Mal nach Hammamet reisen werde.
