Bundesrepublik Deutschland/Konstanz Camping und Backpacking 2004
Nach der 10. Klasse mussten wir die Schule wechseln da unsere Schule keine Oberstufe hatte. Unsere Sommerferien haben etwa eine Woche früher angefangen, als die der anderen hessischen Schülern. So beschlossen wir diese Woche zu nutzen und einen Sparurlaub zu machen. Da wir diese entscheidung eher spontan trafen, musste es ein Sparurlaubw erden, da die Reisekasse nicht viel hergab.
Mit der Mitfahrzentrale ging es runter an den Bodensee, da wir uns nicht sonderlich gut vorbereitet hatten, dauerte es eine Weile bis wir einen Campingplatz gefunden hatten. Es war schon dunkel, als unser netter Fahrer langsam die Geduld verlor und uns einfach an einem Parkplatz raus ließ. Naja zum Glück war da wirklich ein Campinplatz um die Ecke. Nach einigem bitten und betteln öffnete der leicht übergewichtige Campingplatzbesitzer die eben gerade abgeschlossene Anmeldung und wir konnten "einchecken". Wir schafften es im dunkeln unser Zelt aufzubauen und legten uns schlafen. Leider war nicht das beste Wetter und so wurden wir am Morgen von einem düsteren verregnetem Tag begrüßt. Da dies ein Sparurlaub werden sollte mussten wir leider eiskalt duschen, da die Duschenbenutzung 50 Cent gekostet hat.
Frisch geduscht machten wir uns auf nach Konstanz. Wieder bemerkten wir die Nachteile des Sparulraubs. Wir waren etwa 6 Kilometer von Konstanz entfernt, doch ne Busfahrkarte war nicht drinnen. So liefen wir jeden Tag die Strecke hin und zurück und manchmal auch zweimal am Tag. Zum Frühstück gab es Brot mit Quark, zum Mittagessen hab es Brot mit Quark und zum Abendessen gab es, welch wunder, Brot mit Quark.
Die Tage verbrachten wir mit Entenfüttern, bummeln und die wenigen Sonnenstrahlen genießend.
Die Abreise erfolgt mit der Bahn, wir hatten Glück, da wir zwei Reisende trafen, die in unsere Richtung mussten. So haben wir uns zu fünft ein schöne Wochenende Ticket gekauft und konnten so wieder ne Menge Geld sparen.
Mit der Mitfahrzentrale ging es runter an den Bodensee, da wir uns nicht sonderlich gut vorbereitet hatten, dauerte es eine Weile bis wir einen Campingplatz gefunden hatten. Es war schon dunkel, als unser netter Fahrer langsam die Geduld verlor und uns einfach an einem Parkplatz raus ließ. Naja zum Glück war da wirklich ein Campinplatz um die Ecke. Nach einigem bitten und betteln öffnete der leicht übergewichtige Campingplatzbesitzer die eben gerade abgeschlossene Anmeldung und wir konnten "einchecken". Wir schafften es im dunkeln unser Zelt aufzubauen und legten uns schlafen. Leider war nicht das beste Wetter und so wurden wir am Morgen von einem düsteren verregnetem Tag begrüßt. Da dies ein Sparurlaub werden sollte mussten wir leider eiskalt duschen, da die Duschenbenutzung 50 Cent gekostet hat.
Frisch geduscht machten wir uns auf nach Konstanz. Wieder bemerkten wir die Nachteile des Sparulraubs. Wir waren etwa 6 Kilometer von Konstanz entfernt, doch ne Busfahrkarte war nicht drinnen. So liefen wir jeden Tag die Strecke hin und zurück und manchmal auch zweimal am Tag. Zum Frühstück gab es Brot mit Quark, zum Mittagessen hab es Brot mit Quark und zum Abendessen gab es, welch wunder, Brot mit Quark.
Die Tage verbrachten wir mit Entenfüttern, bummeln und die wenigen Sonnenstrahlen genießend.
Die Abreise erfolgt mit der Bahn, wir hatten Glück, da wir zwei Reisende trafen, die in unsere Richtung mussten. So haben wir uns zu fünft ein schöne Wochenende Ticket gekauft und konnten so wieder ne Menge Geld sparen.
