Bundesrepublik Deutschland/Überlingen Erholungs- und Wellnessreise 2007
Nachdem man, von Stuttgart kommend, in Überlingen einen Parkplatz gefunden hat, trifft man seine Freunde im Zeughaus (Zeughausgasse 2) in der Überlinger Altstadt. Das ist ein wunderbares japanisches Restaurant mit genialen Sushi und einer wunderbaren, weil auffallend schlichten, Einrichtung und einer sehr extravaganten Toilette.
Nach etlichem Reis und grünem Tee bewaffnet man sich dann noch mit einem Eisbecher zum Mitnehmen beim Eispavilion direkt am Stand und schlendert am Wasser entlang zur Bodensee-Therme, bei der man schon Monate vorher die Karten für die Mitternachtssauna gebucht hat, weil sie sonst nämlich alle schon weg wären.
Schon vor 22:00, dem Einlaß, hat sich eine lange Schlange gebildet, Zeit genug, sich noch die Kontaktlinsen in die Augen zu werfen, um sich später nicht von der Brille stören zu lassen. Dann ist es soweit, die Tür geht auf, als erstes gibt es auf der Treppe einen Begrüßungscocktail und sobald der getrunken ist, kann man sich in der Innensauna zu seinem ersten und der regulären Badegästen, also der ohne Armband, letzten Aufguß niederlassen, bevor diese herausgekehrt werden.
Zur Mitternachtssauna lassen sich die Bademeister in Überlingen, die übrigens alle mit einer wirklich hübschen "Uniform" aus einem recht kleinen Handtuch bestehend bekleidet sind, recht kreative Dinge einfallen: Vom Vihta-Aufguß, wo jeder Gast mit Birkenzweigen den Rücken abgeschlagen bekommt, bis hin zu dem Aufguß, wo Vodka und Chilis in der Sauna zum "Abkühlen" gereicht werden. Hinterher gibt es immer noch dicke Obstplatten sowie Tee, zwischen den "Events" kann man direkt im Bodensee oder in einem der verschiedenen Becken ein bisschen relaxen.
Um Mitternacht, nach dem 3. Aufguß, wird das Buffet eröffnet. Jeweils passend zum Thema des Abends gibt es eine breite Palette an Essen aus dem entsprechenden Land: Vorsuppe, verschiedene Gerichte aus Warmhalteplatten, Nachtisch. Direkt danach kann man dann weiter baden und saunieren, Badeschluß ist um 2:00.
Nachdem wir dann alle geduscht waren, ging es um den Untersee herum, in Moskau (OT von Ramsen bei Stein am Rhein) über die Schengen-Außengrenze und im Schloß Glarisegg in Steckborn in die Heia. Bis zum ausgiebigen Frühstücksbuffet (8:00) war ja nicht mehr viel Zeit zum Schlafen.
Nach etlichem Reis und grünem Tee bewaffnet man sich dann noch mit einem Eisbecher zum Mitnehmen beim Eispavilion direkt am Stand und schlendert am Wasser entlang zur Bodensee-Therme, bei der man schon Monate vorher die Karten für die Mitternachtssauna gebucht hat, weil sie sonst nämlich alle schon weg wären.
Schon vor 22:00, dem Einlaß, hat sich eine lange Schlange gebildet, Zeit genug, sich noch die Kontaktlinsen in die Augen zu werfen, um sich später nicht von der Brille stören zu lassen. Dann ist es soweit, die Tür geht auf, als erstes gibt es auf der Treppe einen Begrüßungscocktail und sobald der getrunken ist, kann man sich in der Innensauna zu seinem ersten und der regulären Badegästen, also der ohne Armband, letzten Aufguß niederlassen, bevor diese herausgekehrt werden.
Zur Mitternachtssauna lassen sich die Bademeister in Überlingen, die übrigens alle mit einer wirklich hübschen "Uniform" aus einem recht kleinen Handtuch bestehend bekleidet sind, recht kreative Dinge einfallen: Vom Vihta-Aufguß, wo jeder Gast mit Birkenzweigen den Rücken abgeschlagen bekommt, bis hin zu dem Aufguß, wo Vodka und Chilis in der Sauna zum "Abkühlen" gereicht werden. Hinterher gibt es immer noch dicke Obstplatten sowie Tee, zwischen den "Events" kann man direkt im Bodensee oder in einem der verschiedenen Becken ein bisschen relaxen.
Um Mitternacht, nach dem 3. Aufguß, wird das Buffet eröffnet. Jeweils passend zum Thema des Abends gibt es eine breite Palette an Essen aus dem entsprechenden Land: Vorsuppe, verschiedene Gerichte aus Warmhalteplatten, Nachtisch. Direkt danach kann man dann weiter baden und saunieren, Badeschluß ist um 2:00.
Nachdem wir dann alle geduscht waren, ging es um den Untersee herum, in Moskau (OT von Ramsen bei Stein am Rhein) über die Schengen-Außengrenze und im Schloß Glarisegg in Steckborn in die Heia. Bis zum ausgiebigen Frühstücksbuffet (8:00) war ja nicht mehr viel Zeit zum Schlafen.
